Parkinsonerkrankung

Typische Körperhaltung eines Parkinsonkranken

Die Parkinson-Krankheit bzw. Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Sie zählt zu den degenerativen Erkrankungen des Extrapyramidalmotorischen Systems. Die vier Hauptsymptome sind Rigor (Muskelstarre), Tremor (Muskelzittern) und Hypokinese (Bewegungsarmut), welche bis hin zu Akinese (Bewegungslosigkeit) führen kann, sowie posturale Instabilität (Haltungsinstabilität).

Ausgelöst wird sie durch das Absterben von Zellen in der Substantia nigra, einer Struktur im Mittelhirn, die den Botenstoff Dopamin herstellt. Der Mangel an Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde.

In der heutigen Zeit existieren mannigfaltige medikamentöse Therapieoptionen zur Behandlung der Parkinson-Krankheit.

Ein besonderer Stellenwert kommt hierbei nach wie vor der Behandlung mit L-Dopa aber auch den sog. Dopamin-Agonisten zu.

Die Abteilung Neurologie verfügt über viel Erfahrung im Umgang mit Patienten, die an Parkinson-Symptomen leiden. Während des stationären Aufenthalts erfolgt eine sorgfältige Symptom-Analyse und eine detaillierte Optimierung der Therapie. Dazu gehört auch die Initiierung invasiver Verfahren wie Tiefe Hirnstimulation und Apomorphin-Pumpen-Anpassung. Außerhalb der stationären Behandlung bieten wir unseren Patienten die Betreuung in unserem MVZ (Neurologische Praxis) an.

 

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Allgemeine Informationen

GFO Kliniken Troisdorf – Betriebsstätte St. Johannes Sieglar
Wilhelm-Busch-Straße 9
53844 Troisdorf (Sieglar)

Tel.: 02241 488-0
Fax: 02241 488-303

E-Mail:
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