Der weitere Verlauf

Es ist für die weitere Zukunft des Patienten wichtig, herauszufinden, welche Ursachen zu dem Schlaganfall geführt haben.

Liegt eine Strömungsbehinderung im Bereich der Halsgefäße vor, so lässt sich diese evtl. durch Operation oder mittels Kathetertechnik beseitigen. Meistens reicht aber auch hier eine medikamentöse Therapie aus.

Auch muss die Frage beantwortet werden, ob eine Herzerkrankung ursächlich für den abgelaufenen Schlaganfall anzusehen ist.

Dafür sind technische Untersuchungen wie Ultraschalluntersuchungen der Gefäße und des Herzens, EKG, Langzeit-EKG- und Belastungs-EKG-Registrierungen und in Einzelfällen auch Kontrastmitteluntersuchungen von Gefäßabschnitten mit Hilfe von in Arterien eingebrachten Kathetern erforderlich.

Hierfür stehen hochmoderne Geräte zur Verfügung. Umfangreiche Laboruntersuchungen zur Diagnostik komplexen Gefäßerkrankungen und Störungen der Blutgerinnung werden gezielt eingesetzt.

Das Konzept der Schlaganfall-Station der GFO Kliniken Troisdorf - Betriebsstätte St. Johannes Sieglar ist die zeit- und sachgerechte Therapie von akuten neurologischen Defiziten. 

In enger Zusammenarbeit der Ärzte der neurologischen und der internistischen Abteilung wird dieses sowohl in der Akutphase als auch in der Phase der Frührehabilitation gewährleistet.

Allgemeine Informationen

GFO Kliniken Troisdorf – Betriebsstätte St. Johannes Sieglar
Wilhelm-Busch-Straße 9
53844 Troisdorf (Sieglar)

Tel.: 02241 488-0
Fax: 02241 488-303

E-Mail:
info(at)johannes-krankenhaus.com

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