Instrumente

Die Sicherheit der Patientenversorgung und die Patienten- sowie Mitarbeiterzufriedenheit stehen in unserem Haus im Zentrum des Qualitätsmanagement. Viele Instrumente wurden eingeführt, um kontinuierlich die Sicherheit und Zufriedenheit zu überprüfen und weitere Verbesserungspotentiale zu analysieren. Beispiele hierfür sind:

Risikomanagement (Risikoanalysen, CIRS) Risiken werden durch ein Meldesystem erfasst und anschließend von der „Riskop-Gruppe“ analysiert. Dieser Gruppe gehören Vertreter aus Medizin und Pflege unterschiedlicher Fachbereiche an.

Beschwerdemanagement Beschwerden von Patienten und Mitarbeitern werden strukturiert erfasst und hinsichtlich des ableitbaren Verbesserungspotentiales analysiert.

• Zufriedenheitsanalysen durch Befragungen Alle stationären Patienten werden mittels eines Fragebogens nach ihrer Zufriedenheit befragt. Bei ambulanten Patienten erfolgt die Befragung in Stichproben über einem Zeitraum von 6 Monaten. Die Mitarbeiterbefragung wird zum Zwecke der Anonymisierung durch einen externen Berater durchgeführt.

• Interne Audits Interne Audits dienen der Prüfung der Umsetzung und Einhaltung von Verfahrens- bzw. Arbeitsanweisungen. Diese werden in allen Fachbereichen und Berufsgruppen nach einem festgelegten Zeitplan durchgeführt.

• Dokumentationskontrollen Die Dokumentation von Patientendaten ist der wichtigste Nachweis für den Behandlungsverlauf. In Stichproben werden in allen Fachabteilungen Kontrollen auf Vollständigkeit durchgeführt.

• IdeenmanagementUm unsere Mitarbeiter in die Organisationsentwicklung stärker einzubinden, wurde das Ideenmanagement eingerichtet. Jeder Mitarbeiter kann hierüber Vorschläge einbringen, die die Patientensicherheit und/oder die Patienten-/Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.

Seit 2009 beschäftigen wir uns gezielt mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern der GFO sind wir diesem Aktionsbündnis beigetreten und möchten hierdurch aktiv dieses Bündnis unterstützen. Bisher haben wir folgende Empfehlungen umgesetzt:

• Jeder Tupfer zählt - Handlungsempfehlungen zur Vermeidung unbeabsichtigt belassener Fremdkörper im OP-Gebiet
• Empfehlung zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen in der Chirurgie
• Empfehlungen zur sicheren Patientenidentifikation
• Empfehlung zur Einführung von CIRS im Krankenhaus

Allgemeine Informationen

GFO Kliniken Troisdorf – Betriebsstätte St. Johannes Sieglar
Wilhelm-Busch-Straße 9
53844 Troisdorf (Sieglar)

Tel.: 02241 488-0
Fax: 02241 488-303

E-Mail:
info(at)johannes-krankenhaus.com

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